Dow jones

FTSE Market Update 12/06/2008



No Text, more info can be obtained at the Market Commentary Page of IG Index by clickling
here.

FTSE Market Update 20/06/2008



No Text, more info can be obtained at the Market Commentary Page of IG Index by clickling
here.

FTSE Market Update 30/06/2008



No Text, more info can be obtained at the Market Commentary Page of IG Index by clickling
here.

German Market Commentary 30/06/2008



Dax Ausblick 30/06/2008: Die Rekordjagd auf dem Öl, der starke Euro und die Finanzkrise drohen dem Dax weiter.

Janos Renz-Hotz, CFD Trader, IG Markets

Der Kursrutsch des Leitindex in den vergangene Woche setzt den Trends des letzten Monats weiter, das Tief stand bei 6350 Punkten bis zu drei Prozent tiefer als anfangs der Woche. Der hohe Ölpreis bleibt weiterhin dominant, mit über 141 Dollar notierte er am Freitag so hoch wie nie zuvor. Einschätzungen des Opec-Präsidenten Chakib Chelil helfen dem Markt auch nicht weiter. Seiner Meinung nach könnte der Preis im Sommer auf bis zu 150 bis 170 Dollar je Fass steigen.

In vielen Aktienbranchen sieht es derzeit eher trübe aus, aber von dem steigendem Ölpreis besonders betroffen ist die Autoindustrie, die Mischung aus Ölpreis-Anstieg und schlechter Konsumlaune mach das leben der Autobranche sehr schwierig. Die am Dienstag anstehende US-Autoverkäufe im Juni dürften daher die Kurse stark in Bewegung bringen.

Eine weitere negative Überraschung kam durch Sony Ericsson am Freitag mit einer Gewinnwarnung. Damit mehren sich die Zeichen, dass eine Hilfe dem Markt durch den Konsum nicht mehr zu erwarten ist. Dies hatte bereits der schwache GfK-Konsumklimaindex vorgegeben. Die reinen Konjunktur-Frühindikatoren der Wirtschaft sehen auch relativ schlecht aus: Das Geschäftsklima der Eurozone im Juni fiel auf den tiefsten Stand seit November 2005. Zudem brachen Industrie- und Verbrauchervertrauen regelrecht ein.

In der Finanzindustrie geht die Krise mit einer regelrechten herunterstufung Hektik weiter. Verkaufsdruck bei den verschiedenen Finanzwerten trat an, nachdem Goldman Sachs die großen US-Handelshäuser heruntergestuft hatte. Citigroup, Merrill Lynch und andere haben darauf ebenfalls mit Abstufungen andere Institute reagiert oder warnten vor erneutem Abschreibungsbedarf bei der Konkurrenz.

Citigroup warnte sogar dass die bislang relativ sichere Deutsche Bank durch verschiedene Faktoren eine Kapitalerhöhung gedrängt würde. Weiterhin Überraschend war die Europäische Fortis mit einer unangekündigten Kapitalerhöhung. Solche Nachrichten erzeugten massive Vertrauensverluste, sagen Aktienstrategen.

Schwere Zeiten dürften also dem deutschen Aktienmarkt in den kommenden Wochen bevorstehen. Wirtschafts- und Unternehmensdaten gibt es kaum; und wenn, werden sie höchstens in ihrer negativen Variante wahrgenommen. Die schlechte Stimmung im Markt hängt vor allem mit der unsicheren konjunkturellen Entwicklung dies- und jenseits des Atlantiks zusammen.

Wichtige Termine:

Montag 30/06:
(DE) Juni-Verbraucherpreise in Europa

Dienstag 01/07:
(US) ISM-Einkaufsmanagerindizes
(US) US-Autoverkäufe

Mittwoch 02/07:
(US) Auftragseingänge

Donnerstag 03/07:
(DE) EZB Leitzins
(US) US-Arbeitsmarktdaten für Juni


Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um keinerlei Anlageberatung handelt und dass IG Markets und Janos Renz-Hotz keinerlei Haftung übernehemen.

FTSE Market Update 05/06/2008



No Text, more info can be obtained at the Market Commentary Page of IG Index by clickling
here.

German Market Commentary 16/06/2008



Dax Ausblick 16/06/2008: Investoren warten auf Signale aus den Staaten

Janos Renz-Hotz, CFD Trader, IG Markets

Schlechte Makrodaten und Sentimentschwankungen gegenüber den Banken, haben mit hohen Ölpreisen und Inflationsängsten dazu beigetragen, dass der deutsche Leitindex eine schwierige Woche hatte. Der DAX hat knapp 2% abgegeben, obwohl er sich am Ende der Woche bis auf 6775 erholt hat.

In der kommenden Woche könnten Hoffnungen auf eine Besserung der wirtschaftlichen Lage in den Vereinigten Staaten die Aktienmärkte stabilisieren.

Analysten erwarten von der anstehenden Veröffentlichung zahlreicher US-Konjunkturdaten und Quartalsberichte der US-Investmentbanken Hinweise darauf, ob das zweite Quartal in der größten Wirtschaft der Welt besser gelaufen ist, als bisher erwartet.

Weiterhin ein Unsicherheitsfaktor ist das Thema Energie. Der Ölpreis wird maßgebend sein und wird nach Ansicht von Experten auch auf absehbare Zeit nicht sinken. Viele Anleger glauben, dass dies mittelfristig eine Bremse für den Aktienmarkt bleiben könnte.

Solange die Häuserpreise in den Staaten und damit der wichtigste Markt für die strukturierten Finanzprodukte, weiter fallen, wird es schwierig sein eine Stabilisierung des Bankensektors zu sehen. Die Angst vor möglichen negativen Ausrutscher ist durch die steigenden Risikoprämien in den Kreditmärkten deutlich zu spüren.

Mit großer Spannung warten die Investoren nun auf die Bekanntgabe der US-Konjunkturdaten und Quartalszahlen der US Investmentbanken in der kommenden Woche. Bei den deutschen Konjunkturdaten wird der ZEW-Index am Dienstag im Mittelpunkt stehen, sonst dürften von deutschen Unternehmen wenige Impulse für den Aktienmarkt ausgehen.

Wichtige Termine:

Montag 16/06:
(USA) Empire Manufacturing Index
(USA) Quartalszahlen Lehman Brothers

Dienstag 17/06:
(DE) ZEW-Index
(USA) US Industrie Produktion, Producer Price Index (PPI)
(USA) Quartalszahlen Goldman Sachs

Mittwoch 18/06:
(USA) Quartalszahlen Morgan Stanley

Freitag 20/06:
(USA) Philadephia Fed. Index

Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um keinerlei Anlageberatung handelt und dass IG Markets und Janos Renz-Hotz keinerlei Haftung übernehemen.